Glasfaseroffensive im Kreis Höxter

Gigabit-Glasfaserausbau im Kreis Höxter
Startschuss für die Glasfaseroffensive im Kreis Höxter

Beverungen im Kreis Höxter. Die sewikom GmbH aus Beverungen geht den nächsten großen Schritt in Richtung der digitalen Zukunft und startet mit der „Glasfaseroffensive“ im Kreis Höxter den kreisweiten eigenwirtschaftlichen Ausbau für die Herstellung von direkten Glasfaserhausanschlüssen (FTTB – Fiber to the Building).

Ausbaustart im Jahr 2022.

Der Gigabitnetzausbau im Kreis Höxter startet noch in diesem Jahr in den Stadtgebieten von Höxter und Warburg. Bis ins Jahr 2024 wird in den Ausbaugebieten aller zehn Städte im Kreis Höxter mit dem FTTB-Glasfaserausbau begonnen – die kreisweite Fertigstellung des infrastrukturtechnischen Großprojektes wird im Jahr 2027 stattfinden. Aus jetziger Perspektive wird das Ziel der Gigabitstrategie des Bundes, welche die flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen
für das Jahr 2030 vorsieht, damit 3 Jahre vorher erreicht.

Der Ausbau wird in engem Schulterschluss mit regionalen und überregionalen Unternehmen durchgeführt. Hierbei ist die Ausbauqualität und die möglichst geringe Beeinträchtigung des öffentlichen Raumes unser Ziel. Daher werden die Ausbauschritte frühzeitig mit den Kommunen und dem Kreis Höxter kommuniziert, um so auch kurzfristige Anpassungen vornehmen zu können.

BürgerInnen und Unternehmen werden informiert.

Die BürgerInnen und Unternehmen werden zeitgerecht und individuell über den jeweiligen Ausbau informiert und entsprechend angeschrieben. Zusätzlich werden Informationsveranstaltungen vor Ort durchgeführt – hier können sich alle InteressentInnen persönlich und direkt informieren.

Die direkten Glasfaseranschlüsse werden den Haushalten und Unternehmen in Verbindung mit einem 24-Monatstarif für Internet und Telefon kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Mehr als 44.000 direkte Glasfaseranschlüsse für den Kreis Höxter.

Die Gigabitstrategie und Ausbauplanung der sewikom GmbH für den Kreis Höxter sehen die Erschließung von mehr als 44.000 Anschlussadressen vor. Dabei werden alle wirtschaftlich ausbaubaren Anschlussadressen im Kreis Höxter ausgebaut. Nur einige wenige Adressen pro Kommune werden aufgrund der geografischen Außenlagen wirtschaftlich nicht erschließbar sein.

Durch das schon bestehende Glasfasernetz der sewikom GmbH wird der Ausbau wirtschaftlicher und schneller vorangehen. Dabei wird darauf geachtet, dass die Glasfasernetze einen ausfallsicheren und redundanten Aufbau haben. Nur mit einem zusammenhängenden und flächendeckenden Netz wird dieses Ziel erreicht.

Zuverlässige Gigabitleistung mit bis zu 100 GBit/s

Das Glasfasernetz der sewikom GmbH, welches während der Glasfaseroffensive im Kreis Höxter gebaut wird, ermöglicht den angeschlossenen Wohn- und Geschäftseinheiten die zuverlässige und zukunftsfähige Übertragung symmetrischer Datenraten.

Die sewikom wird ihren Kundinnen und Kunden im ersten Schritt Zukunftstarife mit bis 2 GBit/s (2.000 MBit/s) im Download und im Upload zu markanten Preisen anbieten. Die technische Leistungsfähigkeit des Netzes ist jedoch weitaus höher und ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 100 GBit/s. Mit diesem Potenzial kann die Netzleistung hinsichtlich der Datenübertragungsraten und der Reaktionszeiten auf zukünftig zu erwartende Anforderungen flexibel und dynamisch angepasst werden, damit die bestmögliche Versorgung für die Zukunft sichergestellt ist.

Für private Haushalte und Familien gibt es genug Bandbreite, um parallel hohe Datenmengen zum Surfen, Streamen oder andere digitale Aktivitäten zu nutzen.

Für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bedeutet die Glasfaserperformance die zukunftsfähige Gestaltung ihrer Prozesse, um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden und die nächsten Schritte in der individuellen Entwicklung gehen zu können.

Grundsätzlich bietet die sewikom GmbH im Rahmen des Open-Access auch anderen Serviceprovidern die Nutzung des erstellten Glasfasernetzes und die Versorgung aller Bürgerinnen und Bürger des Kreises Höxter an.

So kommt der Glasfaseranschluss bis ins Gebäude.

Nach Abschluss der Feinplanung für die jeweilige Anschlussadresse werden die Glasfaserleitungen, ausgehend von den Haupttrassen der sewikom, zu den entsprechenden Unterverteilungen verlegt. Über die Unterverteilungen werden die Glasfaserleitungen dann über die Straßen, bis in die Grundstücke und Gebäude verlegt. Während aller Bauabschnitte erfolgt die Betreuung über das ausgebildete Fachpersonal der sewikom GmbH.

Die Bauplanung und -ausführung erfolgt über modernste Technik und angepasst auf die spezielle Lage der Wohn- oder Geschäftseinheit. Unter Einsatz spezieller qualitativer Verlegeverfahren werden die Anschlussarbeiten zügig umgesetzt, um das Ausmaß der Umwelteingriffe geringstmöglich zu gestalten. Ihr Einverständnis für die Herstellung der direkten Glasfaserhausanschlüsse müssen die jeweiligen GrundstückseigentümerInnen im Vorfeld erklären. 

Investition in die Zukunft der Region

„Wir sehen die Glasfaseroffensive im Kreis Höxter als logische Konsequenz unserer bisherigen Ausbauaktivitäten. Mit unseren bisherigen Investitionen in die regionale Netzinfrastruktur befinden wir uns in einer Schlüsselposition, um den Glasfaserausbau im Kreis Höxter eigenwirtschaftlich zu forcieren. Damit eröffnen wir den Menschen in der Region alle möglichen Chancen, um an der digitalen Entwicklung der Gesellschaft teilzuhaben.“, so äußert sich Kai-Timo Wilke (Geschäftsführer der sewikom GmbH) zur dreistelligen Millioneninvestition des Unternehmens.

Die Vorteile eines direkten Glasfaseranschlusses der sewikom GmbH

  • Zukunftssicherheit
  • Schnelligkeit und Leistungsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Wettbewerbsfähigkeit
  • Regionalität und Serviceorientierung vor Ort
  • Grundlage für den Klimaschutz

In diesen zehn Städten des Kreises Höxter werden die Haushalte und Unternehmen mit einem direkten Glasfaseranschluss (FTTB/H) der sewikom versorgt:

  • Bad Driburg
  • Beverungen
  • Borgentreich
  • Brakel
  • Höxter
  • Marienmünster
  • Nieheim
  • Steinheim
  • Warburg
  • Willebadessen

 

Beverungen, 31. August 2022

Weitere Informationen
sewikom Unternehmenskommunikation
Pressekontakt
Telefon: 05273 36 76 400

sewikom GmbH Geschäftsleitung

Die Geschäftsleitung der sewikom GmbH während der Präsentation
der Glasfaseroffensive für den Kreis Höxter:

Kai-Timo Wilke – Gründer und geschäftsführender Gesellschafter
Thomas Wiesemann – Geschäftsführer Finanzen & Personal (v.l.)

Weitere Bilder und Informationen erhalten Sie auf Anfrage: Presseanfrage

 

Gigabit Internet für die Gewerbegebiete im Kreis Höxter

Gigabitausbau für Gewerbe- und Schulstandorte
in vier Kommunen des Kreises Höxter.

Beverungen im Kreis Höxter. Mit dem Start des FTTB-Glasfaser-Ausbaus für Gewerbe- und Schulstandorte in Brakel, Höxter, Steinheim und Willebadessen bieten wir den ansässigen Unternehmen und Bildungseinrichtungen die technologische Basis für den Schritt ins Gigabitzeitalter.

„Mit dem Bau des neuen FTTB-Glasfasernetzes (Glasfaser bis ins Gebäude) eröffnen wir zahlreiche Chancen zur digitalen Gestaltung des individuellen unternehmerischen Wirkens und zukunftsfähiger Bildung“, so äußert sich Kai-Timo Wilke, der Geschäftsführer der sewikom GmbH. 

„Damit wir beim Schritt ins Gigabitzeitalter möglichst viele Unternehmen und Institutionen mitnehmen und begleiten können, werden wir diese zügig individuell informieren und beraten. Zusätzlich werden wir Informationsveranstaltungen vor Ort anbieten“, ergänzt der sewikom-Geschäftsführer. 

Der direkte Glasfaseranschluss (FIBRE TO THE BUILDING) ermöglicht die Nutzung symmetrischer* Gigabit-Bandbreiten (*Down- und Upload-Geschwindigkeit sind leistungsgleich) von bis zu zwei Gigabit (2.000 MBit/s), um für zukunftsfähige digitale Anwendungen und Kommunikation gerüstet zu sein. Die sewikom bietet hier – je nach Leistungsbedarf – Tarife mit Leistungen von 50 MBit/s bis 2.000 MBit/s. 

Kostenlose Bereitstellung des Glasfaseranschlusses
Die Bereitstellung des direkten Glasfaseranschlusses ist in den entsprechend ausgeschriebenen Ausbaugebieten für Unternehmen und Bildungseinrichtungen kostenlos. 

Ansprechpartner – vom Auftrag bis zur Inbetriebnahme
Während des gesamten Umstellungsprozesses auf einen direkten Glasfaseranschluss werden die Unternehmen und Bildungseinrichtungen von unserem Team begleitet, um die komplexen Möglichkeiten, beispielsweise für Telekommunikationsanlagen, nutzen zu können.

Mitteilung des Kreises Höxter

Erster Spatenstich für wichtige Etappe beim Gigabitausbau: Superschnelles Glasfasernetz für Schulen und Unternehmen

Der Gigabitausbau im Kreis Höxter wird mit Hochdruck fortgesetzt. Weitere sieben Gewerbe- und Industriegebiete sowie acht Schulstandorte in den Städten Beverungen, Höxter, Steinheim und Willebadessen werden in den kommenden zwölf Monaten mit Fördermitteln von Bund und Land mit einer gigabitfähigen Glasfaserinfrastruktur erschlossen.

Nach einer intensiven Phase der Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und der Antragstellung für die notwendige Förderung ist es nun so weit. Die Investitionen in den Ausbau betragen insgesamt rund 2,2 Millionen Euro. Davon werden 50 Prozent vom Bund und 40 Prozent vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert. Die vier Städte beteiligen sich mit einem Eigenanteil in Höhe von gemeinsam insgesamt 10 Prozent an dem Ausbauprojekt.

„Ein Hochgeschwindigkeitsnetz ist ein existentiell bedeutsamer Standortfaktor für Bildung und Wirtschaft im ländlichen Raum. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir heute gemeinsam das Startsignal für dieses wichtige Etappenziel beim flächendeckenden Gigabitausbaus im Kreis Höxter geben. Das bringt uns einen Riesenschritt nach vorn“, sagte Landrat Michael Stickeln beim Auftakt des zukunftsweisenden Infrastrukturprojekts. Damit würden derzeit noch bestehende Versorgungslücken im Bereich der Bildungs- und Gewerbestandorte geschlossen. Nach dem erfolgreichen Ausbau könnten dann alle Schulen und Wirtschaftsunternehmen in den Gewerbegebieten im Kreis Höxter auf hochleistungsfähige Gigabitanschlüsse zugreifen.

Gemeinsam mit dem Sprecher der Bürgermeister, Steinheims Bürgermeister Carsten Torke, dem zuständigen Dezernatsleiter der Bezirksregierung Detmold, Josef Wegener, dem Fördermittelberater des Bundes, Jeremy Ockenfels, dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Michael Stolte, dem Gigabit-Koordinator des Kreises Höxter, Jan Timmermann, dem Leiter des Schulamtes der Stadt Beverungen, Frank Filmar, der Baudezernentin der Stadt Höxter, Claudia Koch, dem Leiter des Fachbereichs Bauen und Planen der Stadt Willebadessen, Markus Blaschek, sowie dem Geschäftsführer des ausführenden Unternehmens sewikom GmbH aus Beverungen, Kai-Timo Wilke, setzte Landrat Michael Stickeln im Gewerbegebiet „Pfennigbreite“ symbolisch den ersten Spatenstich.

„Dieses Gemeinschaftsprojekt steht beispielhaft für die gute Zusammenarbeit der kommunalen Familie mit den Akteuren in der Region“, dankte der Landrat allen Beteiligten für die gute Kooperation bei diesem wegweisenden Infrastrukturprojekt. Ebenso dankte er den Fördermittelgebern von Bund und Land.

Auch der Sprecher der Bürgermeister, Steinheims Bürgermeister Carsten Torke, nannte das Vorhaben ein Paradebeispiel für die interkommunale Zusammenarbeit im Kreis Höxter. Die Breitbandbeauftragten der Städte könnten sich beim Kreis Höxter und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung auf kompetente und engagierte Ansprechpartner verlassen. Auch unterstrich er, wie notwendig der Gigabitausbau sei. „Die Corona-Pandemie hat uns sehr deutlich vor Augen geführt, wie wichtig ein schnelles Datennetz ist“, verwies Carsten Torke auf die aktuelle Dynamik des tiefgreifenden Wandels durch die zunehmende Digitalisierung in allen Lebensbereichen. Das Arbeiten im Homeoffice und das Lernen im Distanzunterricht habe während der Pandemie an Bedeutung gewonnen und setze schnelles Internet voraus.

Den Zuschlag beim europaweiten Ausschreibungsverfahren erhielt das Unternehmen sewikom GmbH aus Beverungen. Der heimische Internet-Dienstleister wurde beauftragt, insgesamt 236 unterversorgte Adresspunkte an Schul- und Gewerbestandorten gigabitfähig auszubauen. Sobald der Ausbau 2023 abgeschlossen sein wird, stehen Gewerbebetrieben und Schulen in den vier beteiligten Städten eine Glasfaserleitung direkt im Haus mit mindestens 1 Gbit/s beim Up- und Download zur Verfügung. Denn das Unternehmen sewikom realisiert den Ausbau mit sogenannten FTTB-Anschlüssen. Diese Abkürzung steht für „Fibre to the Building“. Das bedeutet, dass die Glasfaserleitung nicht an einem Verteilerkasten außerhalb des Gebäudes endet, sondern direkt bis in das Gebäude des Kunden verlegt wird.

„Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit dem Kreis Höxter und den beteiligten Städten in diesem Ausbauprojekt. Bietet es doch die Chance, einen weiteren Baustein für leistungsfähige Gigabitnetze im Kreis Höxter für Unternehmen und Schulen zur Verfügung zu stellen“, sagte sewikom-Geschäftsführer Kai-Timo Wilke. Gemeinsames Ziel sei die Fertigstellung der neuen Glasfaserausbaustufe innerhalb von zwölf Monaten.

Wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Ausbau des Glasfasernetzes in den Gewerbegebieten ist die aktive Beteiligung der Unternehmen, die von dem Hochgeschwindigkeitsnetz profitieren. „Wir werden die Unternehmen in den Gewerbegebieten direkt kontaktieren, um individuelle Ausbaumöglichkeiten auf den Grundstücken vor Ort und im Gebäude auszuarbeiten“, erläuterte sewikom-Geschäftsführer Kai-Timo Wilke.

Erfreulich für Unternehmen und Schulen ist, dass die Kosten für die notwendigen Bauarbeiten auf dem Grundstück und die technischen Installationen in den Gebäuden mit Fördermitteln von Bund und Land finanziert werden. Hierfür benötigt die sewikom von den Eigentümern der Grundstücke eine Erklärung, dass die erforderlichen Bauarbeiten für die Verlegung der Anschlüsse am und im Haus durchgeführt werden dürfen. „Ohne diese schriftliche Erlaubnis können wir mit dem geförderten Ausbau auf der der betreffenden Liegenschaft nicht starten“, so Wilke. Sollte ein Eigentümer nach Ablauf der Förderung doch einen Anschluss verlegen lassen wollen, muss er die Kosten dann selbst tragen.

Nach Abschluss der Arbeiten sind im Kreis Höxter durch eigenwirtschaftliche und geförderte Baumaßnahmen alle Schulstandorte und Gewerbe- und Industriegebiete mit Glasfaser erschlossen. Somit hat jeder Standort in den jeweiligen Gebieten die Möglichkeit, sich für die Zukunft gigabitfähig aufzustellen.

Schnelles Internet für Leopodshöhe im Kreis Lippe

Geförderter Breitbandausbau im Kreis Lippe: schnelles Internet für Leopoldshöhe

In Leopoldshöhe ist der geförderte Breitbandausbau auf einem guten Weg – die ersten Kunden der sewikom GmbH nutzen bereits das schnelle Internet.

Egal ob Unternehmen oder Privatperson, sie können in den ehemals unterversorgten Bereichen Verträge abschließen und von den verfügbaren Bandbreiten profitieren. Auch das Gewerbegebiet, die beiden Grundschulen, die Gesamtschule sowie das Rathaus der Gemeinde sind an das Breitbandnetz der sewikom GmbH angeschlossen. Die Verfügbarkeit der Breitbandanschlüsse kann unter sewikom.de eingesehen und der Anschluss bestellt werden.

„Auch in Leopoldshöhe hat sich während des Ausbaus der ‚weißen Flecken‘ gezeigt, wie groß das Interesse der Menschen am schnellen Internet ist. Über 1.600 Haushalte erreichen im Download nun eine Bandbreite ab 50 MBit/s. Für 310 Haushalte besteht sogar die Möglichkeit des direkten Glasfaseranschlusses in das Gebäude mit einer Geschwindigkeit von 300 MBit/s, dieses Angebot hat sich bereits die Hälfe der Haushalte als aktive Kunden gesichert“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann. Der geförderte Ausbau war für alle Gebiete geplant, die mit einer Geschwindigkeit unter 30 MBit/s versorgt waren und damit als „weißer Fleck“ galten. Nun ist dieser geförderte Fiber to the curb (FttC) Ausbau – die Glasfaserleitung ist dabei bis in den Verteilerkasten verlegt – vollständig abgeschlossen und Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s sind verfügbar – der überwiegende Anteil erreicht über 100 Mbit/s.

Damit ist der Ausbau noch nicht abgeschlossen. Denn die sewikom baut im Gemeindegebiet über den geförderten Breitbandausbau auch eigenwirtschaftlich aus. An welchen Adressen bereits ein schneller Internetanschluss verfügbar ist, kann man auf der Unternehmenswebseite der sewikom abfragen. „In Nachbarschaft zu Bielefeld wünschen wir uns Internetgeschwindigkeiten, wie in einer Großstadt. Wir sind noch lange nicht am Ziel, aber die ersten Schritte haben wir gemacht“, freut sich Bürgermeister Prof. Martin Hoffmann. Auch die Infrastruktur in Gebäuden der Gemeinde ist gestärkt durch Fibre to the Building (FttB) Anschlüsse – die Glasfaserleitung ist dabei bis in das Gebäude verlegt. Die beiden Grundschulen, der Gesamtschule sowie des Rathauses sind angeschlossen. Weitere Anschlüsse für Privatpersonen und Gewerbetreibende sollen in den nächsten Wochen folgen.

„Wir freuen uns, dass wir mit dem Ausbau unseres Netzes den Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen in Leopoldshöhe die Möglichkeit bieten können, an der digitalen Vielfalt unserer Gesellschaft teilzuhaben. Wir möchten allen in Leopoldshöhe den Wechsel in das neue, schnelle Breitbandnetz ‚lippeneXt‘ möglichst bequem, schnell und unkompliziert ermöglichen. Aus diesem Grund bieten wir den individuellen Wechselservice und die persönliche Beratung – ohne Computerstimme – direkt und telefonisch in unserem Kundenzentrum oder über unsere Berater*innen vor Ort an“, erklärt Kai-Timo Wilke, Geschäftsführer sewikom gmBH.

Und der Gesamtabschluss des geförderten Breitbandausbaus ist in Sichtweite: Die Fertigstellung der geförderten Hausanschlüsse im Berkenbruch startet im März, der eigenwirtschaftliche FttB-Ausbau in Greste soll Ende Februar mit dem Tiefbau eingeläutet werden. Perspektivisch ist im gesamten Gemeindegebiet ein Glasfaserausbau vorgesehen.


Zahlen, Daten und Fakten zum Ausbau in Leopoldshöhe


63 Kilometer (km) Glasfaser-Datenautobahn
: Für die zukunftsorientierte, leistungsfähige Internetanbindung von Leopoldshöhe wurden circa 63 km Glasfasertrasse gebaut. Für die Versorgung der Haushalte und Trassen 51 km, für die Glasfaseranbindung des Gewerbegebietes 11 km und für die Schulen 1 km.

Der geförderte Breitbandausbau für schnelles Internet erfolgte in diesen – vorher unterversorgten – Bereichen oder Ortsteilen der Gemeinde Leopoldshöhe:
Asemissen, Bechterdissen, Bexterhagen, Greste, Krentrup, Leopoldshöhe, Nienhagen und Schuckenbaum

Jetzt können 1.935 Haushaltsadressen in diesen Ortschaften über einen Anschluss für schnelles Internet und Telefon verfügen.


1.625 Haushalte
(FTTC-Ausbau) können beim Download zwischen einer Bandbreite von 50 MBit/s oder bis zu 100 MBit/s wählen. Für 310 Haushalte (davon sind bereits mehr als 150 geordert oder gebaut) besteht die Möglichkeit des direkten Glasfaseranschlusses (FTTB) – hier können beispielsweise Tarife mit einer Downloadleistung von 300 MBit/s und mehr gewählt werden.


Glasfaseranschluss für die Unternehmen in den Gewerbegebiete in Asemissen und Greste
205 Liegenschaften
in den Gewerbegebieten Asemissen und Greste können jetzt mit einem direkten Glasfaseranschlusses (FTTB) und einer Downloadleistung von mindestens 300 MBit/s bis 2.000 MBit/s versorgt werden.


Glasfaserversorgung für drei Schulen in Leopoldshöhe

Diese Schulen in Leopoldshöhe verfügen jetzt über einen direkten Glasfaseranschluss:

  • Grundschule Asemissen,
  • Grundschule Leopoldshöhe Nord,
  • Felix-Fechenbach-Gesamtschule,

um den zukünftigen Anforderungen im Bereich Digitalisierung gewachsen zu sein.

Gemeinsam für den geförderten Breitbandausbau: (v.l.) Dr. Stefan Ostrau (Fachbereichsleiter Geoinformation, Kataster und Immobilienbewertung), Bürgermeister Prof. Dr. -Ing. Martin Hoffmann, Kai-Timo Wilke (Geschäftsführer sewikom), Landrat Dr. Axel Lehmann und Dirk Puchert-Blöbaum (Fachbereichsleiter Bauen/Planen/Ordnung Gemeinde Leopoldshöhe). Foto: Kreis Lippe

Geben den Startschuss für schnelles Internet in Dörentrup: Landrat Dr. Axel Lehmann, Dörentrups Bürgermeister Friso Veldink und Kai-Timo Wilke (Geschäftsführer der sewikom) (von links). Foto: Gemeinde Dörentrup

Breitbandausbau im Kreis Lippe:

Der geförderte Ausbau in Dörentrup ist abgeschlossen

Dörentrup. Der geförderte Ausbau für schnelles Internet in den Ortsteilen von Dörentrup ist jetzt abgeschlossen: Somit können die Menschen in Dörentrup sowie auch die Unternehmen in der Gemeinde ab sofort das schnelle Internet „lippeneXt.de“ der sewikom buchen und nutzen.

Insgesamt 1.176 Haushalte haben in Dörentrup nun Zugang zu Bandbreiten von mindestens 50 MBit/s oder 100 MBit/s. „Der Abschluss des Ausbaus in Dörentrup bedeutet für die Menschen und auch für Unternehmen in der Gemeinde den Anschluss an zeitgemäße Infrastruktur: Ich freue mich, dass wir damit einen weiteren Meilenstein beim Breitbandausbau in Lippe geschafft haben“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann.

„Die Verfügbarkeit von schnellem Internet ist heute eine der wichtigen Grundlagen in unserem täglichen Leben. Mit dem jetzigen Ausbau ist ein wesentlicher Schritt in diese Richtung erfolgt. Um allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu ermöglichen sind weitere Anstrengungen für die Zukunft notwendig. Ich danke dem Kreis Lippe und der Firma Sewikom ganz herzlich für die Unterstützung“, betont auch Dörentrups Bürgermeister Friso Veldink.

„Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen in Dörentrup den Wechsel in das neue, schnelle Breitbandnetz ‚lippeneXt‘ möglichst bequem, schnell und unkompliziert ermöglichen. Aus diesem Grund bieten wir den individuellen Wechselservice und die persönliche Beratung – ohne Computerstimme – direkt und telefonisch in unserem Kundenzentrum oder über unsere Beraterinnen und Berater vor Ort an. Ergänzend bieten wir auf Wunsch und in Absprache mit den örtlichen, kommunalen Vertretern auch lokale Informationsveranstaltungen an“, so sewikom-Chef Kai-Timo Wilke.

Die Fakten: Markt- und Ausbauinformation zum Breitbandausbau in Dörentrup – 27 km Glasfaser-Datenautobahn

Für die zukunftsorientierte, leistungsfähige Internetanbindung von Dörentrup wurden insgesamt 27,2 Kilometer Glasfasertrasse gebaut – 25 Kilometer für die Versorgung der Haushalte und 2,2 km für die Glasfaseranbindung des Gewerbegebietes Farmbeck der Gemeinde Dörentrup.

Der geförderte Breitbandausbau für schnelles Internet erfolgte in den Ortsteilen Bega, Betzen, Hillentrup, Humfeld, Neuenkamp, Schwelentrup, Spork und Wendlinghausen, die zuvor unterversorgt waren. In einigen der genannten Orte wurden nur kleine Teilbereiche (weiße Flecken) erschlossen.

Jetzt können 470 Haushaltsadressen auf eine Downloadleistung von mindestens 50 MBit/s und 706 Haushaltsadressen über eine Downloadleistung von mindestens 100 MBit/s zugreifen. Für 14 Unternehmensadressen im Gewerbegebiet besteht die Möglichkeit eines direkten Glasfaseranschlusses (FTTB) mit einer Downloadleistung von mindestens 300 MBit/s bis 2.000 MBit/s.

Welche Geschwindigkeit und welche Leistung sind möglich?

Welche Geschwindigkeit am jeweiligen Grundstück verfügbar ist, erfahren Interessierte durch eine Eingabe der entsprechenden Adressdaten über die Website www.lippeneXt.de/verfuegbarkeit. Sollten die Abfrageinformationen nicht eindeutig sein, hilft die sewikom-Kundenbetreuung telefonisch unter 05273 36 76 40 0 direkt weiter.

Abschluss der Ausbauarbeiten in Augustdorf: Augustdorfs Bürgermeister Thomas Katzer, sewikom-Geschäftsführer Kai-Timo Wilke und Landrat Dr. Axel Lehmann geben symbolisch das schnelle Internet für Augustdorf frei (von links). Foto: Kreis Lippe.

Breitbandausbau im Kreis Lippe:

Der geförderte Ausbau in Augustdorf ist abgeschlossen

Augustdorf. Die Leitungen für schnelles Internet sind verlegt und in Betrieb genommen: Zahlreiche Haushalte und Unternehmen in Augustdorf können jetzt an das schnelle Internet via „lippeneXt.de“ der sewikom angeschlossen werden.

„Schnelles Internet ist kein Luxus, sondern gehört zur Grundversorgung: Deshalb freue ich mich, dass der Breitbandausbau in Augustdorf nun abgeschlossen ist und somit ein weiterer Teil Lippes flächendeckend mit schnellem Internet versorgt ist“, erklärt Landrat Dr. Axel Lehmann.

„Die Breitbandtechnologie stellt die Grundlage für eine zukunftsfähige digitale Gesellschaft dar und ist einer der bestimmenden Standortfaktoren. Breitbandanschlüsse können den Erhalt eines ausreichenden Angebots an Versorgungsstrukturen der Daseinsvorsorge sichern. Daher sind sie gerade für ländliche Regionen wie Augustdorf ein wichtiger Baustein für die Unternehmensentwicklung. Für 108 Unternehmensadressen bildet es einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert“, unterstreicht Augustdorfs Bürgermeister Thomas Katzer.
„Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern und Unternehmen in Augustdorf den Wechsel in das neue, schnelle Breitbandnetz ‚lippeneXt‘ möglichst bequem, schnell und unkompliziert ermöglichen. Aus diesem Grund bieten wir den individuellen Wechselservice und die persönliche Beratung – ohne Computerstimme – direkt und telefonisch in unserem Kundenzentrum oder über unsere Beraterinnen und Berater vor Ort an. Ergänzend bieten wir auf Wunsch und in Absprache mit den örtlichen, kommunalen Vertretern auch lokale Informationsveranstaltungen an“, so sewikom-Chef Kai-Timo Wilke.

Die Fakten: Markt- und Ausbauinformation zum Breitbandausbau in Augustdorf – 15 km Glasfaser-Datenautobahn

Für die zukunftsorientierte, leistungsfähige Internetanbindung von Augustdorf wurden 14,9 Kilometer Glasfasertrasse gebaut. Für die Versorgung der Haushalte 3,7 Kilometer und für die Glasfaseranbindung des Gewerbegebietes 11,2 Kilometer.

Der geförderte Breitbandausbau für schnelles Internet erfolgte in den vorher unterversorgten Bereichen von Augustdorf. Jetzt können 191 Haushaltsadressen über eine Downloadleistung von mindestens 50 MBit/s und 165 Haushaltsadressen über eine Downloadleistung von mindestens 100 MBit/s verfügen. Für 37 Liegenschaften besteht die Möglichkeit eines direkten Glasfaseranschlusses (FTTB) mit einer Downloadleistung von mindestens 300 MBit/s.

Zusätzlich können im Gewerbegebiet von Augustdorf 108 Unternehmensadressen mit einem direkten Glasfaseranschluss (FTTB) versorgt werden.

Welche Geschwindigkeit und welche Leistung sind möglich?

Welche Geschwindigkeit am jeweiligen Grundstück verfügbar ist, erfahren Interessierte durch eine Eingabe der entsprechenden Adressdaten über die Website www.lippeneXt.de/verfuegbarkeit. Sollten die Abfrageinformationen nicht eindeutig sein, hilft die sewikom-Kundenbetreuung telefonisch unter 05273 36 76 40 0 direkt weiter.

Schnelles Internet für Barntrup - lippeneXt.de

Markt- und Ausbauinformation zum geförderten Breitbandausbau
in Bereichen der Stadt Barntrup

BARNTRUP IST ONLINE

Barntrup. Der Ausbau für schnelles Internet in den Ortsteilen von Barntrup ist jetzt abgeschlossen und die Bewohner*innen können jetzt ins schnelle Internet „lippeneXt.de“ wechseln.

Für die digitale Leistungssteigerung wurden knapp 26 km Glasfaserleitungen in
Barntrup, Selbeck, Sommersell und Sonneborn verlegt.

Der geförderte Breitbandausbau für schnelles Internet in den vorher unterversorgten Bereichen der Stadt Barntrup ermöglicht jetzt an

  • 140 Adressen eine Downloadleistung von mindestens 100 MBit/s und an
  • 320 Adressen eine Downloadleistung von mindestens 50 MBit/s. Für
  • 80 Liegenschaften besteht die Möglichkeit eines direkten Glasfaseranschlusses (FTTB) mit einer Downloadleistung von mindestens 300 MBit/s.

Direkter Glasfaseranschluss für Unternehmen
im Gewerbegebiet Barntrup

Ebenso wurde auch der Glasfaserausbau des Gewerbegebietes in Barntrup abgeschlossen. Die ansässigen Unternehmen können jetzt (per FTTB-Anschluss)
mit Leistungen bis 2.000 MBit/s versorgt werden.

Stand Mai 2021 – sewikom GmbH